Saison 2012/2013

Ist es Anlass, eine neue Vereinbarung zu treffen, um an dem Abenteuer der Industrie teilnehmen zu können? Es ist jetzt viel einfacher und viel einfacher, Wetten zu platzieren und Ihre besten Spiele zu genießen. Wenn Sie diese Art von frischen kasyno poland verwenden, werden Sie vielleicht erstaunt sein, wie faszinierend zusammen mit interessanten It’azinen! Genau der Grund, um zu warten und zu sehen, was genau Sie jetzt entdeckt haben, bewerten die the best casino online und fühlen jedes dieser Gefühle für sich selbst bestimmt.

 

Nordsaar Baskets

  • Veranstalltungen

  • gallery

Aktuell 2001 SV Türkismühle

Linie

12. Januar 2000 – Bericht Saarbrücker Zeitung  

Gute und spannende Finalspiele – Basketballer führten in Türkismühle ihre Landesmeisterschaften durch

Hören Sie auf zu warten, nehmen Sie jetzt mit online casino spiele kostenlos ohne anmeldung kontinuierlichem Glück am Spiel teil und viele Siege erwarten Sie! Drei Jahre in Folge hat sich der Sportverein Türkismühle um die Austragung beworben. Nach 1985 und 1990 hat der Verein nun endlich wieder die Endspiele um den Saarlandpokal der Basketballer austragen können.

Von der D-Jugend bis zu den Herren kamen die besten Spieler des Landes in die Schulturnhalle und zeigten den Fans aus dem nördlichen Saarland, wie hoch das Niveau ist. Dabei gab es einige ganz enge Spiele, was in den letzten Jahren selten der Fall war. Vor allem die Endspiele der Herren, die im Final Four ausgetragen wurden, begeisterten das Publikum. Das Halbfinale zwischen dem ATSV Saarbrücken und dem TuS Ensdorf ging sogar in die Verlängerung. Am Ende qualifizierte sich der ATSV mit 74:73 für das Finale, das St. Ingbert erwartungsgemäß deutlich gegen die Völklinger Baskets98 erreichte. Auch das Finale war deutlich. Der Oberligist wurde seiner Favoritenrolle gerecht und gewann deutlich mit 85:51.

Eine faustdicke Überraschung erlebten die Anfänger (Damen) der Baskets98 im Endspiel gegen die Saarlouiser Zweite. Zwar spielt der TV Saarlouis in der Regionalliga, die Völklinger in der Oberliga, doch sie sind dort ungeschlagen Tabellenführer und werden wohl ebenfalls im kommenden Jahr in der höheren Klasse spielen. Der TV Saarlouis war mit nur fünf Spielern ins nördliche Saarland gekommen. Tina Wagner und Tina Lehnertz konnten nicht spielen, da die Bundesliga Mannschaft zwei Spiele am Wochenende hatte.

Dennoch reichte es für den TV Saarlouis der das Spiel mit 75:69 für sich entscheiden konnte. Mit der weiblichen C- und B-Jugend hielten sich die Völklinger dann schadlos. Beide Spiele gewannen sie gegen Saarlouis. Außerdem wurde die A-Jugend der Baskets98 Saarlandmeister. Herrensohr war gar nicht erst angetreten. Den vierten Erfolg für Völklingen feierte die männliche B-Jugend, die mit 84:65 gegen den TBS Saarbrücken gewann. Saarlouis feierte neben den Damen zwei weitere Erfolge. Die D-Jugend schlug Völklingen sicher mit 75:33. Und die männliche A-Jugend setzte sich gegen den BBF Dillingen mit 99:79 durch. Schließlich ging auch ein Titel an den ATSV Saarbrücken, der mit seiner männlichen C-Jugend gegen St. Ingbert gewinnen konnte. Lob erhielt auch der Ausrichter der Finals. „Der SV Türkismühle ist ein sehr reger Verein”, fand Pressesprecher Hartmut Großmann. „Er hat sich die Ausrichtung wieder einmal redlich verdient.”

↑ nach oben

Linie

11. Januar 2000 – Bericht Zeitung, Lokalsport  

Zu nervös und Angst vor der eigenen Courage – Die Damen der Baskets98 Völklingen unterlagen im Saarland-Pokalendspiel dem Regionalligisten Saarlouis mit 75:69

In der Oberliga haben sie die letzten Spiele klar gewonnen. Der Aufstieg gleicht einem Durchmarsch. Im Saarlandpokal Finale scheiterten die Völklinger Basketballerinnen auch an ihrer Übermotivation.

Illingen/Türkismühle (hla). Guten Mutes war der Trainer der Damen der Völklinger Baskets98, Didi Kuntz, nach dem Abschlusstraining vor dem mit Spannung erwarteten Pokalfinale um den saarländischen Basketballpokal, gegen den alten Rivalen TV Saarlouis 2. Immerhin gewannen die Völklinger Damen in der Basketball-Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar bislang alle elf Spiele mit Glanz und Gloria und streben unaufhaltsam den Aufstieg in die Regionalliga an – eben jene Klasse, die der Endspielgegner Saarlouis seit einem Jahr erklommen hat und dort mit gutem Erfolg mitspielt. So waren die Spielerinnen der Völklinger Baskets vor dem Finale eigentlich bis in die Haarspitzen motiviert, vielleicht sogar übermotiviert, dem klassenhöheren Gegner das Fürchten zu lehren. Doch alle guten Vorsätze waren am Endspielort Türkismühle wie weggeblasen: Mit 75:69 gewannen die Saarlouiser Damen das Pokalfinale, in dem die Völklinger ihre Nervosität nie ablegen konnten. Vom Anfang bis zum Ende verkrampften sie und offensichtlich hatten sie Angst vor dem Siegen und dem großen Regionalligisten.

Kein Spielwitz, keine Spielfreude, kein Selbstvertrauen war im Spiel der Baskets98 Damen zu spüren. „Es war eines der schlechtesten Spiele, die die Mannschaft in dieser Serie abgeliefert hat”, stellte ein ratloser Coach Kunz am Ende fest, ohne bei der Ursachenforschung fündig zu werden. Von der Seitenlinie probierte der engagierte Trainer mit allen Mitteln, die Sperre im Kopf seiner Mädchen zu beseitigen. Nichts half – ob Zuckerbrot oder Peitsche, taktische Umstellungen oder eine Änderung des Systems. Sabrina Anell, Natalie Weiß, Iris Juchems, Michaela Selzner stemmten sich zumindest kämpferisch gegen die drohende Niederlage, doch fehlte die Lockerheit, die „genialen” Spielzüge, mit denen bislang jede Oberligaabwehr geknackt wurde. US-Girl Jenny Rommel war erst zwei Tage zuvor aus dem Hamaturlaub zurückgekommen und noch sichtlich „platt”, Simone Beining war gegen ihren ehemaligen Verein übermotiviert – ihr misslang deshalb manches. Sturm und Drang der Völklinger Seite musste diesmal der Cleverness der Saarlouiser Damen, die immerhin mit drei Erstligaspielerinnen angetreten waren, Tribut zollen. Dabei war Saarlouis, das bereits zur Halbzeit mit 34:31 führte, beileibe keine Übermannschaft. Auf der Kippe stand das Spiel, als Völklingen Mitte der zweiten Halbzeit plötzlich mit fünf Punkten führte.

Saarlouis konnte jedoch eiskalt, spielte die 30 Sekunden voll aus, erzielte in der Schlussphase 9 von 10 Freiwürfen und schaukelte das Spiel routiniert nach Hause.Verdaut hatten die Baskets die Niederlage schon 24 Stunden später, man empfand laut Coach Kunz das Ganze als heilsam, als Lektion. „Das größte Problem, aber auch die größte Stärke unserer Mannschaft ist ihre Jugend”, dies relativierte auch das Schiedsrichtergespann, „der Mannschaft gehört die Zukunft”.

Trotz zeitlicher Umstellungsprobleme war Jenny Rommel auf Völklinger Seite mit 24 Punkten erfolgreichste Werferin. Zweistellig punkteten auch Natalie Weiß (13 Punkte) und Michaela Selzner (11 Punkte).

↑ nach oben

Linie

11. Januar 2000 – Bericht DBB, Basketball-Verband-Saar  

Am zweiten Wochenende des zweiten Jahrtausends fand in der Sporthalle Türkismühle die Saarland-Pokalendspiele statt.

Bei den Herren kämpften der ATSV Saarbrücken, TV St. Ingbert, TuS Herrensohr sowie die Baskets98 um den Einzug ins Herrenfinale. Im ersten Halbfinale bezwang der TV St. Ingbert die Baskets98 mit 77:64, im zweiten Halbfinale siegte der ATSV Saarbrücken gegen den TuS Ensdorf mit 74:73 nach Verlängerung. Das Finale tags drauf war für die Oberligisten aus St. Ingbert nur noch Formsache: Er bezwang die Saarbrücker deutlich mit 86:51. Den Damen Pokal sicherte sich der TV Saarlouis durch ein 75:69 Finalsieg gegen die Baskets98.

Die übrigen Finalergebnisse: weibliche Jugend C – TV Saarlouis gegen Baskets98 52:55; weibliche Jugend B – TV Saarlouis gegen Baskets98 43:56; weibliche Jugend A – Baskets98 gegen TuS Herrensohr 2:0; männliche Jugend C – ATSV Saarbrücken gegen TV St. Ingbert 88:62; männliche Jugend B – Baskets98 gegen TBS Saarbrücken 84:65; männliche Jugend A – BBF Dillingen gegen TV Saarlouis 79:99. (dü)

↑ nach oben